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Bundesautobahn 100
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Die Bundesautobahn 100 (AbkĂŒrzung: BAB 100) – Kurzform: Autobahn 100 (AbkĂŒrzung: A 100) – verlĂ€uft in Berlin und verbindet in einem Bogen die Bezirke Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg, Neukölln sowie Treptow-Köpenick. Sie wurde ursprĂŒnglich als Ringautobahn konzipiert.cite-ref-4[1] Nach den derzeitigen Planungen wird nordöstlich der Berliner Innenstadt der Ring durch normale innerstĂ€dtische Straßen ergĂ€nzt bleiben. Dennoch trĂ€gt die A 100 neben Stadtautobahn auch den Beinamen Berliner Stadtring. In weiten Teilen folgt sie der Trasse der Ringbahn, dem inneren Berliner S-Bahn- und Eisenbahnring.

Contents

‱ Verlauf
‱ Bauphasen
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Verlauf

Die A 100 beginnt im nordwestlichen Teil Berlins als VerlĂ€ngerung der Seestraße und verlĂ€uft entlang des Westhafenkanals durch Industriegebiete und Kleingartenanlagen bis zum Autobahndreieck Charlottenburg, wo die A 111 nach Norden Richtung Tegel und Oranienburg abzweigt. Die A 100 verlĂ€uft von hier in großem Bogen, die Spree mit der Rudolf-Wissell-BrĂŒcke ĂŒberquerend, nach SĂŒden und verlĂ€uft fortan parallel zur Ringbahn. Ab dem Bahnhof Westend bis zum Westkreuz liegt die Bahntrasse zwischen den – jeweils nach Norden bzw. nach SĂŒden verlaufenden – Fahrstreifen der Autobahn. Hier wird am Kaiserdamm die auf gemeinsamer Trasse verlaufenden Bundesstraßen B 2/B 5 gekreuzt.

In der NĂ€he des Bahnhofs Westkreuz liegt das Autobahndreieck Funkturm, wo die A 115 in Richtung Potsdam abzweigt. Direkt an der Autobahn befindet sich hier das Berliner MessegelĂ€nde. Die Fahrbahnen unterqueren im Anschluss die Gleisanlagen der Fern- und S-Bahn nahe dem Bahnhof Westkreuz und verlaufen am Rathenauplatz in einem 212 m langen Tunnel. Ab der Paulsborner Straße verlĂ€uft die A 100 direkt neben der Ringbahntrasse und ĂŒberquert diese am Abzweig Steglitz (ehemals: A 104).

Am Innsbrucker Platz fĂŒhrt die Strecke im nĂ€chsten Tunnelbauwerk unter der Hauptstraße und dem S-Bahn-Ring hindurch und erreicht kurz danach das Autobahnkreuz Schöneberg, wo die A 103 in sĂŒdwestlicher Richtung beginnt. Ab dem Bahnhof SĂŒdkreuz verlaufen Ringbahn und Autobahn wieder nebeneinander.

Die A 100 fĂŒhrt entlang der sĂŒdlichen Begrenzung des Tempelhofer Feldes, bevor die StreckenfĂŒhrung einen kleinen Schlenker nach SĂŒden macht und im Ortsteil Britz in den lĂ€ngsten Tunnel der Strecke fĂŒhrt, der mehrere Parkanlagen unterquert.

Nach Überquerung des Neuköllner Schifffahrtskanals in Höhe des Dreiecks Neukölln, in dem in einer 90-Grad-Kurve die A 113 nach SĂŒden abzweigt, wird die A 100 nach Nordosten gefĂŒhrt.

Sie unterquert in einem Tunnel die Grenzallee sowie die Neuköllnische Allee, um dann ĂŒber die Anschlussstelle Sonnenallee und im weiteren Verlauf parallel zum GĂŒterbahnhof Treptow nach Unterquerung der Kiefholzstraße und der Ringbahn an der Anschlussstelle Am Treptower Park vorlĂ€ufig zu enden.

Bauphasen

Die Bundesautobahn 100 war als KernstĂŒck eines West-Berliner Autobahnnetzes geplant worden, die halbrunde Struktur sollte im Fall der deutschen Wiedervereinigung zu einer Ringstrecke vervollstĂ€ndigt werden. SpĂ€tere Planungen nach der Wiedervereinigung sind von diesem Plan abgerĂŒckt, da er große stĂ€dtebauliche Einschnitte zur Folge gehabt hĂ€tte.

Vor der EinfĂŒhrung des jetzigen Nummerierungssystems war fĂŒr die Strecke einige Zeit die Nummer A 53 vorgesehen;cite-ref-5[2] 1975 erhielt sie die Bezeichnung A 10, die aber nach der deutschen Wiedervereinigung auf den Berliner Ring ĂŒbertragen wurde. Bundesautobahn 100 wurde ursprĂŒnglich eine – auch als Lahn-Weser-Autobahn bezeichnete – von Gießen nach Bremen geplante Autobahn genannt.cite-ref-6[3]

Die Autobahn wurde in folgenden Teilabschnitten dem Verkehr ĂŒbergeben:cite-ref-7[4]

| Inbetriebnahme | von | bis | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| 26.11.1958 | AS KurfĂŒrstendamm | AS Hohenzollerndamm | |
| 28.09.1960 | AS Hohenzollerndamm | provisorische AS Detmolder Straße | |
| 1961 | AD Funkturm | AS Hohenzollerndamm | |
| 19.12.1962 | AD Charlottenburg | AS Kaiserdamm -SĂŒd | |
| 20.12.1963 | AS Kaiserdamm-SĂŒd | AD Funkturm | |
| 17.12.1969 | AS Detmolder Straße | provisorische AS Wexstraße | |
| 22.08.1973 | AS Seestraße | AS Jakob-Kaiser-Platz | |
| 1976 | AK Schöneberg | provisorische AS Sachsendamm | |
| 1978 | AS Wexstraße | AK Schöneberg | |
| 1979 | AD Charlottenburg | AS Jakob-Kaiser-Platz | |
| 1981 | AS Alboinstraße | AS Gradestraße | als Kreuz Tempelhof geplant |
| 1987 | provisorische AS Suadicanistraße | AS Alboinstraße | |
| 1996 | provisorische AS Sachsendamm | provisorische AS Suadicanistraße | Wegfall beider provisorischen Anschlussstellen |
| 2000 | AS Gradestraße | AS Buschkrugallee | 14. Bauabschnitt Tunnel Ortsteil Britz |
| 2004 | AS Buschkrugallee | AS Grenzallee | Seit Fertigstellung des 16. Bauabschnitts gehört die AS Grenzallee nur noch zur A 113 |
| 27.08.2025 | AD Neukölln | AS Am Treptower Park | [ 5 ] |

Als letzter Teilabschnitt ist geplant:

‱ AS Am Treptower Park – AS Storkower Straße (17. Bauabschnitt)

Eine darĂŒber hinausgehende mögliche Schließung des Autobahnringes wurde aus der FlĂ€chennutzungsplanung gestrichen.

Erste Bauwerke

Der Baubeginn der spĂ€teren Autobahn erfolgte am 1. April 1956, als der erste Spatenstich fĂŒr die Schnellstraße zwischen KurfĂŒrstendamm und Hohenzollerndamm erfolgte.cite-ref-9[6] Die Trassierung einer Ringstraße parallel zur Ringbahn war schon im Hobrecht-Plan von 1862 vorgesehen und 1948 ist eine Schnellstraße im Korridor der Stadtplanungen verzeichnet.cite-ref-60jahre-10-0[7]

Mit dem Senatsbeschluss vom 4. Juli 1955 wurde dann ein kompletter Schnellstraßenring beschlossen – die Widmung als Autobahn erfolgte allerdings erst 1962.cite-ref-60jahre-10-1[7] Durch die Planung als stĂ€dtische Schnellstraße wurden anfĂ€nglich die Fahrbahnen enger – 27 m Querschnitt mit 3,50 m breiten Fahrstreifen – und die AnschlĂŒsse dichter errichtet als fĂŒr eine Autobahn ĂŒblich.cite-ref-60jahre-10-2[7] So ballt sich heute um das Dreieck Funkturm auf wenigen hundert Metern eine komplexe HĂ€ufung von BrĂŒcken, Tunneln und Ausfahrten, darunter der 212 m lange Tunnel unter dem Rathenauplatz, der im November 1958 eröffnet wurde.cite-ref-60jahre-10-3[7] Dort unterquert die Trasse auch die Bahnlinien am Westkreuz und hat im Dreieck Funkturm Verbindung zur seit 1921 existierenden AVUS und damit zur A 115.

Die Rudolf-Wissell-BrĂŒcke wurde in den Jahren von 1959 bis 1962 errichtet. Sie ĂŒberspannt ĂŒber 930 m in einem Bogen die Gleise der Berlin-Hamburger Bahn und der Berlin-Lehrter Bahn sowie die Charlottenburger Spree. Sie ist die lĂ€ngste BrĂŒcke Berlins. Einige Aus- bzw. Auffahrten des Autobahndreiecks Charlottenburg befinden sich auf der BrĂŒcke selbst, die Ausfahrt Siemensdamm an einer der Verbindungskurven der Strecke zur A 111 und der Abfahrt Jakob-Kaiser-Platz liegt – ungewöhnlich fĂŒr Autobahnen – linksseitig. Der LĂŒckenschluss vom Dreieck Charlottenburg-Nord zur AVUS und nach Halensee erfolgte am 20. Dezember 1963 mit der Anbindung am Dreieck Funkturm.cite-ref-11[8] Die Strecke zur Anschlussstelle Hohenzollerndamm nach Halensee war 1961 an das entstehende Dreieck angebunden worden.

Ausbau zum Halbring

Der weitere Ausbau folgt dann dem FlĂ€chennutzungsplan 1965, der eine Westtangente durch die Stadt vorsah.cite-ref-12[9] Der sĂŒdliche Teil wurde so bis zum Autobahnkreuz Schöneberg verlĂ€ngert – dem Kreuzungspunkt mit dem TeilstĂŒck A 103 der Westtangente. Im nördlichen Teil wurde der Stadtring bis zur Anschlussstelle Seestraße verlĂ€ngert – direkt vor dem geplanten Kreuzungspunkt mit dem TeilstĂŒck A 105 der Westtangente, die jedoch selbst nie diesen Punkt erreichte.

Der bis 1979 entstandene Halbring hĂ€tte mit einer Westtangente durch den Tiergarten eine vollstĂ€ndige Umschließung der West-Berliner City mit Autobahnen ergeben. Der Weiterbau der Westtangente A 103 als Autobahn ist allerdings nicht erfolgt. Der Bau des Tunnel Tiergarten Spreebogen im gleichen Korridor erfolgte ab 1995 als kreuzungsfreie Stadtstraße, die auch keine Anbindung an die ursprĂŒnglich geplanten Kreuzungspunkte hat.

Auf dem sĂŒdlichen Ast liegen einige Besonderheiten. So ist die Anschlussstelle Schmargendorf als Autobahnkreuz Wilmersdorf mit dem TeilstĂŒck der A 104 nach Steglitz errichtet worden – beide wurden im Zuge der Umwidmungen 2005 als Teile eines Zubringers zur A 100 herabgestuft, sodass die langen Flyover-Verbindungsrampen ungewöhnlich raumgreifend wirken. 1974 wurde an dieses Kreuz die FußgĂ€ngerbrĂŒcke „Hoher Bogen“ angefĂŒgt, deren Name sich selbst erklĂ€rt.cite-ref-13[10] Die provisorische Ausfahrt Detmolder Straße fĂŒhrte auf die parallel zur heutigen Autobahn verlaufende Detmolder Straße – diese blieb als Ausfahrt erhalten, mit dem Weiterbau der Autobahn entstanden dann zwei weitere Rampen, die allerdings hinter den alten Rampen am Heidelberger Platz enden, sodass sie verkehrstechnisch wie zwei ineinander verschlungene Halbanschlussstellen mit gleichem Namen fungieren. Im Zuge der „autogerechten Stadt“ wurde die kreuzende Bundesallee in den 1960er Jahren mit mehreren Tunneln ausgestattet, diese Hochleistungsachse hat allerdings keinen eigenen Anschluss an den Stadtring, sondern wird ĂŒber die Anschlussstellen Detmolder Straße westlich und Wexstraße östlich erreicht. Die Untertunnelung des Innsbrucker Platzes dauerte von 1971 bis 1979 relativ lange (auch weil ein bislang noch ungenutzter U-Bahnhof eingebaut wurde), wobei eine vollstĂ€ndige Anschlussstelle entstand, die ĂŒber Martin-Luther-Straße und Hauptstraße/Potsdamer Straße wichtige Ortsteilzentren erschließt. In das Bauwerk am Innsbrucker Platz sind die Rampen der Halbanschlussstelle Wexstraße integriert, mit zusĂ€tzlichen Verbindungswegen zwischen den Rampen der Wexstraße und zum Innsbrucker Platz. Zu dieser HĂ€ufung und Verschlingung von Rampen kommt noch hinzu, dass die Fahrstreifen der Zu- und Ausfahrten Innsbrucker Platz und des folgenden Schöneberger Kreuzes ineinander ĂŒbergehen.

Im nördlichen Ast nimmt der Jakob-Kaiser-Platz unter dem Autobahndreieck Charlottenburg eine Sonderfunktion ein. Der weitergebaute Stadtring wurde 1973 an den Platz angeschlossen, der LĂŒckenschluss ĂŒber diesen hinweg erfolgte erst 1979. Der Platz ĂŒbernimmt auch nach dem LĂŒckenschluss im Stadtring weiterhin die fehlende Verbindung zur A 111 und bindet gleichzeitig die Verkehrsachse Siemensdamm/Nonnendammallee an. Im Berufsverkehr wird hĂ€ufig die kurze Auffahrt Siemensdamm am Dreieck gesperrt und der Verkehr aus dieser Verkehrsachse ĂŒber den Platz hinweggefĂŒhrt, um dann die folgende Zufahrt zum Stadtring zu nutzen.

Bauabschnitt 12

sachsendamm

Der 12. Bauabschnitt umfasste den Bau vom fertiggestellten Autobahnkreuz Schöneberg (Westtangente) zum geplanten Autobahnkreuz Tempelhof (Osttangente).cite-ref-planfeststellungen-14-0[11] Dieser Bauabschnitt war ab 1972 geplant, der eigentliche Bau erfolgte allerdings erst Jahrzehnte spÀter.

Bei der Errichtung des Autobahnkreuzes Schöneberg wurde westlich davon die Anhalter Bahn unterquert sowie dazu parallele Straßenverbindungen. Dazu wurde die 260 m lange Untertunnelung des Innsbrucker Platzes und der Ringbahn errichtet, und in den Tunnel ist die Ausfahrt Innsbrucker Platz integriert. Auf der östlichen Seite des Autobahnkreuzes war dann wiederum eine Untertunnelung einer Bahnstrecke vorgesehen. Weil die Trasse unter dem bereits stillgelegten Stellwerk Tpa der Dresdener Bahn durchfĂŒhrte, wurden Verhandlungen mit der Deutschen Reichsbahn begonnen, dem damaligen Inhaber der Betriebsrechte (mittelbar die DDR), die allerdings ergebnislos blieben.cite-ref-bz1996-15-0[12] Die Planung kam 1974 ins Stocken, da die DDR dem Abriss der alten BahnbrĂŒcken nur zustimmen wollte, wenn der Senat einen neuen GĂŒterbahnhof finanziert – zehn Jahre spĂ€ter brachen die Verhandlungen ganz ab.cite-ref-bk1995-16-0[13]

In der Folge wurde eine provisorische Anschlussstelle Sachsendamm am Ende des Autobahnkreuzes hergestellt, und der parallel zur spĂ€teren Autobahn verlaufende Sachsendamm als Umfahrung genutzt. Dieses TeilstĂŒck bildete so von 1972 bis 1996 ein Nadelöhr und fĂŒhrte bedingt durch die notwendige Ampelanlage zu erheblicher Staubildung („lĂ€ngster Parkplatz Berlins“). Durch die hĂ€ufige Nennung in den Verkehrsmeldungen war der Bauabschnitt der Autobahn selbst auch als ‚Sachsendamm‘ gelĂ€ufig, in der Planfeststellung 1992 wird es jedoch als LĂŒckenschluss zwischen den Anschlussstellen Sachsendamm und Alboinstraße benannt.cite-ref-planfeststellungen-14-1[11] Nachdem durch die deutsche Wiedervereinigung neue Möglichkeiten entstanden waren, wurde der LĂŒckenschluss mit Nachdruck verfolgt und 1990 die alten BahnbrĂŒcken gesprengt.cite-ref-bk1995-16-1[13] Das 270 Millionen Mark (kaufkraftbereinigt in heutiger WĂ€hrung: rund 275,3 Millionen Euro) teure Projekt wurde durch zusĂ€tzliche Gelder so beschleunigt, dass eine Richtungsfahrbahn provisorisch mit vier Fahrstreifen im Dezember 1995 in Betrieb gehen konnte.cite-ref-bk1995-16-2[13] Nach Verkleinerung der ehemaligen Rampen zum Sachsendamm und Fertigstellung der zweiten Richtungsfahrbahn wurde die Autobahn dann im Oktober 1996 vollstĂ€ndig eröffnet.cite-ref-bk1995-16-3[13]cite-ref-bz1996-15-1[12]cite-ref-bk1996-17-0[14]

Die fertiggestellte Autobahn unterquert die Bahnstrecke, wobei eine 70 m breite Betonplatte hergestellt wurde, da die Deutsche Bahn zum Baubeginn 1993 noch nicht sagen konnte, wie die Gleise spĂ€ter liegen sollen, da sie in die vorherige Planung nicht einbezogen war.cite-ref-bk1996-17-1[14] Hinzu kommen als StraßenbrĂŒcke östlich die Hermann-Ganswindt-BrĂŒcke (anliegend Möbelhaus Höffner), dann die August-DruckenmĂŒller-BrĂŒcke, die den Sachsendamm trĂ€gt, und schließlich die westliche Friedrich-Haak-BrĂŒcke (anliegend IKEA). Direkt anliegend zu den BahnbrĂŒcken wurde außerdem der Sachsendammsteg als FußgĂ€ngerbrĂŒcke errichtet, der zum Bahnhof SĂŒdkreuz fĂŒhrt. ZusĂ€tzlich wurde eine weitere Rampe zur ehemaligen Halbanschlussstelle Alboinstraße ergĂ€nzt – die vierte Rampe dort fehlt und die Zufahrt erfolgt stattdessen ĂŒber die einzelne Rampe vom Sachsendamm, die von der ehemaligen provisorischen Anschlussstelle verblieb.

Bauabschnitt 13

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Hauptartikel

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Autobahnkreuz Tempelhof

Der Bauabschnitt von der Alboinstraße bis zur Gradestraße wurde am 24. November 1981 eröffnet. Die Planungen von 1965 beinhalteten noch den Bau eines Autobahnkreuzes, realisiert wurde allerdings 1981 die Bauvorleistung einer Gabelung fĂŒr ein mögliches Autobahndreieck Tempelhof. Die Gabelung wurde so vorbereitet, dass die Autobahn in Hochlage weitergefĂŒhrt werden konnte, in der spĂ€teren Realisierung wurde jedoch eine Tieflage in einem Tunnel beschlossen und die alten Rampen wieder abgerissen. Die Rampen zur Anschlussstelle Gradestraße blieben allerdings erhalten – diese Anschlussstelle selbst teilt sich zur Ausfahrt in zwei Fahrbahnstreifen, um dazwischen Raum zu lassen fĂŒr einen eventuellen Weiterbau als A 102, die jedoch zwischenzeitlich aus der Planung entfallen ist.

Vom Zubringer Gradestraße fĂŒhren die Fahrstreifen der Auffahrt unmittelbar in Ausfahrt der Fahrstreifen der östlichen Seite der Anschlussstelle Oberlandstraße ĂŒber. Zwischen den Anschlussstellen Oberlandstraße und Tempelhofer Damm befindet sich das Areal des ehemaligen Flughafens Tempelhof, das seit 2010 als Tempelhofer Feld der Öffentlichkeit fĂŒr FreizeitaktivitĂ€ten zugĂ€nglich ist. Durch die Hochlage der Autobahn ist das Feld weit zu ĂŒberblicken. Am Ostende des GĂŒterbahnhofs Tempelhof wurde quer unter der Autobahntrasse ein Anschlussgleis zur Belieferung einer PropangasabfĂŒllstation gebaut. Dieses 1978 gebaute Gleis wird seit Anfang der 2000er Jahre nicht mehr genutzt, da die AbfĂŒllstation geschlossen wurde. Bis dahin wurde Propangas in Druckgaskesselwagen zugestellt.cite-ref-18[15] Die Fahrstreifen der westlichen Rampen der Anschlussstelle Tempelhofer Damm gehen dann wiederum unmittelbar in die Fahrstreifen der Anschlussstelle Alboinstraße ĂŒber.

Die 1987 zusĂ€tzlich eingerichtete provisorische Anschlussstelle Suadicanistraße cite-ref-19[16] wurde beim Bau des vorherigen Bauabschnitts am Sachsendamm wieder abgerissen.

Bauabschnitt 14

tunnel-ortskern-britz tunnel-ortsteil-britz

Der Tunnel Ortsteil Britz (auch Tunnel Ortskern Britz oder Britzer Tunnel genannt) wurde seit 1995 errichtet und im Juli 2000 eröffnet.cite-ref-20[17]cite-ref-21[18]cite-ref-22[19] In den alten Planungen sollte dieser Abschnitt als Hochstrecke gefĂŒhrt werden. Bis zum Mauerfall wurde allerdings nicht an eine AusfĂŒhrung gedacht. Um den Ortsteil Britz (im engeren Sinne: Neubritz) nicht in zwei Teile zu spalten, wurden die Planungen geĂ€ndert und der Ortsteil mit einem Tunnel unterquert.

Der Bauabschnitt hat mit den Rampen eine LĂ€nge von 2621 m, wovon 1713 m auf die Tunnel selbst entfallen.cite-ref-23[20] Der Tunnel verfĂŒgt ĂŒber zwei Tunnelröhren, die jeweils 14,50 m breit sind. Jede Tunnelröhre enthĂ€lt eine 12,50 m breite Richtungsfahrbahn mit drei Fahrstreifen (je 3,66 m), einen Standstreifen (1,50 m) und zwei je einen Meter breite erhöhte Seitenstreifen. Die lichte Bauwerkshöhe betrĂ€gt 4,90 m. FĂŒr die verkehrstechnische AusrĂŒstung des Tunnels sind 40 cm unter der Decke reserviert, sodass sich eine lichte Durchfahrtshöhe von 4,50 m ergibt. Diese Höhe wird mittels einer elektronischen Höhenkontrolle an den Einfahrten ĂŒberwacht. Zu den weiteren Tunneleinrichtungen gehört ein stĂ€ndig verfĂŒgbares MittelstreifenĂŒberleitsystem, sodass eine der beiden Röhren vollgesperrt werden kann und der Verkehr dann in beiden Richtungen durch eine Röhre fließt.cite-ref-24[21] Innerhalb des Tunnels fĂŒhrt in östlicher Richtung die Halbanschlussstelle Britzer Damm in den Ortsteil. DarĂŒber befindet sich der Carl-Weder-Park.

Bauabschnitt 15

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Hauptartikel

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Autobahndreieck Neukölln

Ausgehend vom Tunnel Ortskern Britz fĂŒhren die mittleren Haupttrassen der A 100 in einem Schwenk mit zwei Fahrstreifen nach SĂŒden auf die A 113, die seit 1997 in Bau war. Der anschließende nördliche Abschnitt der A 113 bis zur SpĂ€thstraße wurde zusammen mit dem Autobahndreieck Neukölln am 14. Juli 2004 eröffnet. Anschließend wurde die A 113 verlĂ€ngert, erst 2005 nach Adlershof und folgend 2008 nach Waltersdorf, wodurch sich eine durchgĂ€ngige Trasse zur A 13 ergibt.

FĂŒr den Weiterbau der A 100 wurden am Autobahndreieck die Ă€ußeren Rampen zweistreifig ausgelegt. Diese fĂŒhrten jedoch unmittelbar am Ende der Rampen in einer Kurve auf die provisorische Anschlussstelle Grenzallee. Im Rahmen der Bauarbeiten fĂŒr den Bauabschnitt 16 wurde die direkte Ausfahrt zur Grenzallee gesperrt und eine Ausfahrt zu einer Umfahrung errichtet.

Als regulÀre Anschlussstelle sind in das Autobahndreieck zusÀtzliche Rampen zur östlichen Seite der Anschlussstelle Buschkrugallee eingebaut. Die westliche Seite der Anschlussstelle sind die Tunnelzufahrten des Tunnels Ortskern Britz, die bis zur Eröffnung des Dreiecks eine Halbanschlussstelle bildeten und Ende der A 100 waren.

Durch den Weiterbau und die Integration der Anschlussstelle besteht das Autobahndreieck aus sechs BrĂŒcken in vier Ebenen, die sich jeweils ĂŒber die GewĂ€sser des Neuköllner Schifffahrtskanals spannen. Die BrĂŒcken liegen zwischen dem Hafen Britz-Ost und dem Hafen Neukölln.

Bauabschnitt 16

Der am 27. August 2025 in Betrieb genommene Autobahnabschnitt beginnt am Dreieck Neukölln und fĂŒhrt 3,2 kmcite-ref-26[23] nach Nordosten. Er unterquert in einem Tunnel die Grenzallee sowie die Neuköllnische Allee, um dann ĂŒber eine Anschlussstelle an die Sonnenallee anzubinden und in ihrem weiteren Verlauf parallel zum GĂŒterbahnhof Treptow zu verlaufen. Er endet vorlĂ€ufig nach Unterquerung der Kiefholzstraße und der Ringbahn an der Anschlussstelle Am Treptower Park.cite-ref-27[24] Dadurch sind erstmals die Ortsteile Neukölln und Treptow durch eine Autobahn verbunden.cite-ref-28[25]

Beim Bau des Multiplex-Kinos und des Park-Center-Einkaufszentrums in den Jahren 2000–2003 war hinter den GebĂ€udekomplexen die FlĂ€che fĂŒr die Anschlussstelle Treptower Park freigehalten worden.cite-ref-29[26]

Die im Bauabschnitt 16 neu errichteten StraßenbrĂŒcken ĂŒber die A 100 erhielten folgende Namen: Margarete-Kubicka-BrĂŒcke (Dieselstraße), Hatun-SĂŒrĂŒcĂŒ-BrĂŒcke (Sonnenallee), Mathilde-Rathenau-BrĂŒcke (Kiefholzstraße).cite-ref-30[27]

Bauzeit und Eröffnung

Die Auslegung der Planfeststellungsunterlagen erfolgte im MĂ€rz 2009, eine vierwöchige öffentliche Anhörung zu den Einwendungen wurde Ende 2009 durchgefĂŒhrt.cite-ref-31[28] Im Oktober 2012 wies das Bundesverwaltungsgericht die Klagen gegen den Weiterbau weitestgehend zurĂŒck, unmittelbar darauf begannen bauvorbereitende Arbeiten.

Am 8. Mai 2013 erfolgte der feierliche erste Spatenstich, ausgefĂŒhrt vom damaligen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und Berlins Verkehrssenator Michael MĂŒller (SPD). Die Ingenieurbauwerke sollten ab Herbst 2013 errichtet werden.cite-ref-spatenstich-32-0[29] Zu Baubeginn wurde mit der Fertigstellung des neuen TeilstĂŒcks zum Jahreswechsel 2021/22 gerechnet. Da der BrĂŒckenbau zur Ringbahn-ÜberfĂŒhrung nahe der Kiefholzstraße neu ausgeschrieben werden musste, verzögerte sich die Fertigstellung des Bauabschnitts.cite-ref-kiefholz-33-0[30] Der Eröffnungstermin wurde mehrmals verschoben, u. a. im Februar 2024 um ein weiteres halbes Jahr auf Juni 2025 und wiederum im April 2025 auf den September des Jahres, zuletzt wurden Lieferprobleme bei Bauteilen fĂŒr die elektronischen VerkehrszeichenbrĂŒcken angegeben.cite-ref-september2025-34-0[31]

Nach der Eröffnung des Bauabschnitts kommt es regelmĂ€ĂŸig zu Staus in Treptow. Die Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde rĂ€umte Probleme eincite-ref-36[33] und kĂŒndigte eine VerjĂŒngung der Abfahrt in eine der betroffenen Hauptstraßen an.cite-ref-37[34] Ein Radweg auf der ElsenbrĂŒcke solle zur weiteren Kraftfahrzeugspur umgewidmet werden.cite-ref-38[35]

Kosten

Die Baukosten wurden ursprĂŒnglich mit 417 Millionen Euro veranschlagt, hinzu kamen Grunderwerbskosten in Höhe von 56 Millionen Euro.cite-ref-spatenstich-32-1[29] Durch erhöhte Schadstoffbelastungen, etwa mit Öl- und Eisenanteilen, sowie nicht verzeichnete Tunnelanlagen im Umfeld des GĂŒterbahnhofs Treptow erhöhten sich die zu erwartenden Kosten zunĂ€chst auf etwa 600 Millionen Euro.cite-ref-kiefholz-33-1[30] Im MĂ€rz 2021 wurden weitere Kostensteigerungen auf bis zu 700 Millionen Euro bekanntgegeben.cite-ref-39[36]cite-ref-40[37] Im April 2025 wurden die Kosten von der Autobahn GmbH auf 720 Millionen Euro beziffert.cite-ref-september2025-34-1[31] Anteilig umgerechnet hat somit jeder Meter VerlĂ€ngerung der A 100 rund 225.000 Euro gekostet, was ihn zum bisher teuersten deutschen Autobahnabschnitt macht.cite-ref-41[38]

Erweiterung

Der Weiterbau der A 100 ist in einem weiteren Abschnitt vorgesehen. Parallel zur Ringbahn fĂŒhrt der geplante BA 17 oberirdisch weiter, nach knapp 1,5 km am Ostkreuz durch einen 900 m langen Tunnel hindurch und abschließend knapp zwei Kilometer oberirdisch (an der Frankfurter Allee in schwebender Bauweise ĂŒber das Ring-Center hinweg) durch die Wohngebiete Friedrichshain und Lichtenberg bis an die Storkower Straße. Dort soll die Autobahn dauerhaft enden.

Bauabschnitt 17

Der Zeithorizont fĂŒr den Weiterbau (BA 17) ist nicht absehbar. Sieben Trassierungsvarianten zum Bau bis zur Frankfurter Allee wurden untersucht und mit Blick auf weitere Bauabschnitte darĂŒber hinaus. Die Autobahn soll in diesem Abschnitt durchweg oberirdisch in NĂ€he zur Ringbahn verlaufen, mit Ausnahme eines rund 900 m langen doppelstöckigen Tunnels im Bereich Ostkreuz. Der Bauabschnitt beginnt an der Anschlussstelle Am Treptower Park, ĂŒberquert die Spree parallel zur Bundesstraße 96a/Markgrafendamm und unterquert das Ostkreuz nach Norden, um dann entlang der Neuen Bahnhofstraße in Höhe Kietzer Weg wieder oberirdisch bis zur Anschlussstelle Frankfurter Allee zu fĂŒhren, wobei die Frankfurter Allee und das Ring-Center von oben ĂŒberbaut werden. UrsprĂŒnglich sollte der 17. Bauabschnitt dort enden, entsprechend einer Zusatzuntersuchung zum Bundesverkehrswegeplan 2015 ist dagegen ein plangleicher Anschluss nördlicher an die Storkower Straße (auf Lage der heutigen Carl-von-LinnĂ©-Schule) vorgesehen, der vorab östlich der Ringbahn, entlang des Stadtparks Lichtenberg, verlĂ€uft.cite-ref-anfrage2015-42-0[39]

Mit dem Entfall eines kompletten Autobahnringes um die Berliner Innenstadt wird ein möglicher 18. Bauabschnitt ab der Frankfurter Allee nicht mehr zur Planung kommen. Da die bestehende Möllendorffstraße, die in natĂŒrlicher VerlĂ€ngerung der Trasse liegt, nicht den gesamten abfließenden Verkehr aufnehmen kann, wurde fĂŒr die LĂŒcke zwischen der Frankfurter Allee und dem Stadtstraßenring (Ostsee-/Michelangelostraße) eine noch zu bauende Stadtstraße zwischen Frankfurter Allee und Storkower Straße entlang der Ringbahn vorgeschlagen.cite-ref-43[40]cite-ref-44[41] Im Zuge der regelmĂ€ĂŸigen ÜberprĂŒfung des Bundesverkehrswegeplans wurde dieser Abschluss fĂŒr den 17. Bauabschnitt bestĂ€tigt.cite-ref-anfrage2015-42-1[39] Mit Fertigstellung des Bundesverkehrswegeplans zu Ende 2015 sollte der Bauabschnitt dann 4,1 km lang sein, statt bis dahin 3,1 km bis zur Frankfurter Allee.cite-ref-beton2013-45-0[42]cite-ref-weiterbau2014-46-0[43]

Als Bauvorleistung wurden beim Umbau des Bahnhofs Ostkreuz ab 2006 bereits SchlitzwĂ€nde gegraben, wodurch BetonwĂ€nde mit einer Dicke von 1,2 m und einer Tiefe von 24 m im Boden entstanden. Diese wurden mit einer Betondecke von zwei Meter Dicke versehen, auf der dann der Bahnhof entstand.cite-ref-beton2013-45-1[42] Die Tunnelvorleistung am Ostkreuz bildet fĂŒr die mögliche Trassierung des Bauabschnitts einen Zwangspunkt.cite-ref-anfrage2015-42-2[39] Die Kosten fĂŒr diesen Abschnitt wurden 1999 auf 286,3 Millionen Euro geschĂ€tzt (bis Frankfurter Allee). Eine aktualisierte KostenschĂ€tzung im Zuge der Anmeldung zum Bundesverkehrswegeplan 2015 veranschlagte diese Ende 2013 mit 531,2 Millionen Euro.cite-ref-47[44] FĂŒr die Vorleistungen am Bahnhof Ostkreuz waren zusĂ€tzlich zu diesem Bedarf bereits 16,3 Millionen Euro im Investitionsrahmenplan vorgesehen.cite-ref-kittan-48-0[45]

Im MĂ€rz 2022 schrieb die Autobahn GmbH Planungsleistungen fĂŒr den 17. Bauabschnitt aus.cite-ref-49[46] In diesem Zuge sollte bis 2025[veraltet] die bisher vorgesehene LinienfĂŒhrung hinsichtlich Umweltaspekten, Verkehrsaufkommen und LĂ€rmbelastung ĂŒberarbeitet werden.cite-ref-50[47] Im Januar 2023 beauftragte die Autobahn GmbH ein IngenieurbĂŒro mit der Planung dieses Bauabschnitts.cite-ref-51[48]

Im September 2025 wurde bekannt, dass die Autobahn GmbH bei der Fortschreibung des sogenannten Finanzierungs- und Realisierungsplans den 17. Bauabschnitt in der Liste der Projekte, fĂŒr die bis 2029 bestandskrĂ€ftiges Baurecht erwartet wird, nicht mehr auffĂŒhrt. In der vorherigen Ausgabe fĂŒr die Jahre 2021 bis 2025 war der Abschnitt noch als Projekt, die bis 2025 zu beginnen seien, genannt worden. Damit erscheint ein Baubeginn auch in den frĂŒhen 2030ern fragwĂŒrdig, da laut Autobahn GmbH auch die Finanzierung der bis 2029 zu beginnenden Projekte nicht gesichert ist.cite-ref-52[49]

Bundesverkehrswegeplan 2030

Im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 wurden der 16. und der 17. Bauabschnitt zusammengefasst, beide Abschnitte gelten damit als Gesamtprojekt; es wird als „laufendes und fest disponiertes Projekt (FD)“, d. h. als Projekt der höchsten Dringlichkeitsstufe aufgelistet. Zum Planungsstand allgemein und auch differenzierter beispielsweise zur naturschutzfachlichen Beurteilung oder zur raumordnerischen Beurteilung sind im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans wie bei der Mehrheit aller Projekte noch keine Informationen enthalten. Die Gesamtstrecke wird als „im Bau“ gekennzeichnet; Bauarbeiten fanden bis zur Fertigstellung allerdings nur zwischen den Anschlussstellen Grenzallee und Am Treptower Park statt. Als Gesamtinvestitionskosten werden fĂŒr die Strecke AD Neukölln – Storkower Straße 848,3 Millionen Euro angegeben.cite-ref-53[50]

Politische Kontroverse der WeiterfĂŒhrung

Gegen den Ausbau haben sich neben mehreren Anwohnerinitiativen die BĂŒrgerinitiative BISS (BĂŒrgerinitiative Stadtring SĂŒd), das AktionsbĂŒndnis A 100 stoppen! und die BĂŒrger*innenInitiative A100 cite-ref-54[51] gegrĂŒndet. Sie organisierten zahlreiche Protestaktionen wie beispielsweise eine Fahrraddemonstration am 19. April 2009 mit 1500 Teilnehmerncite-ref-55[52] oder Aktionen wie einen Flashmob auf einer Kreuzung an der OberbaumbrĂŒcke am 21. Juni 2010.cite-ref-56[53] Die Initiative Wirtschaft pro A100 setzt sich dagegen fĂŒr den Weiterbau ein.

Bei der Beschlussfassung zum 16. Bauabschnitt gab es 2009 um den Weiterbau einen Streit in der damaligen rot-roten Koalition: Die Linkspartei war gegen den Ausbau und die SPD war auf einem Parteitag zunĂ€chst gegen, spĂ€ter aber wieder fĂŒr den Bau. Die Kontroverse um die Ausbauplanungen fĂŒhrte am 5. Oktober 2011 zu einem Scheitern der rot-grĂŒnen Koalitionsverhandlungen im Anschluss an die Abgeordnetenhauswahl 2011.cite-ref-57[54] WĂ€hrend der rot-schwarzen Koalition in Berlin nahm der damalige Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer am 15. Dezember 2011 das TeilstĂŒck in den Investitionsrahmenplan 2011–2015 auf. Der Bau sollte ursprĂŒnglich 2012 beginnen und 2016 abgeschlossen werden.cite-ref-kittan-48-1[45] Auf Antrag des Naturschutzverbandes Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz Deutschland und mehrerer privater Antragsteller untersagte das Bundesverwaltungsgericht am 9. Februar 2012 der Berliner Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung durch Eilbeschluss, an der fĂŒr die VerlĂ€ngerung der Stadtautobahn A 100 vorgesehenen Trasse bauvorbereitende Maßnahmen durchzufĂŒhren, insbesondere Teile der Trasse freizulegen.cite-ref-58[55] Am 10. Oktober 2012 wies das Bundesverwaltungsgericht die Klagen gegen den Weiterbau im 16. Bauabschnitt zurĂŒck.

Der Termin fĂŒr den Beginn des 17. Bauabschnitts bleibt unklar. FDP, AfD, CDU und Teile der SPD wĂŒnschen den sofortigen Weiterbau.cite-ref-weiterbau2014-46-1[43] Entschieden gegen das Bauprojekt sprechen sich die Linke und die GrĂŒnen sowie Politiker verschiedener Parteien und BĂŒrgermeister der betroffenen Bezirke aus.cite-ref-59[56] Der Bauabschnitt wird bei der Verwaltung als „in Bau“ eingestuft.cite-ref-anfrage2015-42-3[39]cite-ref-weiterbau2014-46-2[43]

Weitere Baumaßnahmen

FĂŒr eine 300 Meter lange Überdeckelung der Fahrbahn zwischen KnobelsdorffbrĂŒcke und KaiserdammbrĂŒcke wurde 2019 eine Machbarkeitsstudie im Rahmen eines Pilotprojekts in Auftrag gegeben, um auszuloten, ob und wie VerkehrsinfrastrukturflĂ€chen mehrfach genutzt werden können. Inwiefern diese Maßnahme umgesetzt wird, ist unklar.cite-ref-60[57]cite-ref-61[58]

Das Autobahndreieck Funkturm (A 100/A 115) soll mit seinen rund 25 BrĂŒcken umgebaut und saniert werden. Dazu soll eine neue Anschlussstelle Messedamm entstehen. Alle Arbeiten sollen unter laufendem Verkehr durchgefĂŒhrt werden, was angesichts des hohen Verkehrsaufkommens eine Herausforderung ist. Baustart sollte ursprĂŒnglich frĂŒhestens 2024 sein.cite-ref-62[59]

Sanierungsbedarf und BrĂŒckensperrung

Abriss der BrĂŒcken

Bei den in den 1960er und 1970er Jahren gebauten Spannbeton-BrĂŒckenbauwerken ist inzwischen dringender Sanierungs- bzw. Ersatzbedarf entstanden. Nach dem Einsturz des BrĂŒckenzuges C der Dresdener CarolabrĂŒcke wurde erkannt, dass die SpannbetonbrĂŒcken der ersten Generation (1950er bis 1960er Jahre) mit korrosionsanfĂ€lligem Stahl gebaut wurden. Hierzu wurden die Bauwerkskontrollen auch in Berlin intensiviert. Bei einem seit 15 Jahren beobachteten Riss wurde dabei akute Einsturzgefahr bei der RingbahnbrĂŒcke nördlich des Funkturmdreiecks festgestellt.cite-ref-63[60] Im MĂ€rz 2025 musste der Streckenabschnitt der A 100 in Fahrtrichtung Nord zwischen Halensee und der Anschlussstelle Spandauer Damm fĂŒr den Autoverkehr gesperrt und mit einem Fahrstreifen auf die Fahrbahn der Gegenrichtung umgeleitet werden. Am 27. MĂ€rz 2025 wurde aus SicherheitsgrĂŒnden mit der Montage von BehelfsstĂŒtzen begonnen, um das EinstĂŒrzen der RingbahnbrĂŒcke auf die darunterliegenden Gleisanlagen (S-Bahn und GĂŒtergleise) zu verhindern,cite-ref-64[61]cite-ref-65[62] weshalb auch der S-Bahn-Verkehr auf der Ringbahn zwischen Westend und Halensee unterbrochen wurde.cite-ref-66[63] Am 12. April 2025 begannen die eigentlichen Abrissarbeiten an den beiden BrĂŒcken.cite-ref-67[64]

Auf YouTube wurde ein Live-Video ĂŒber die Abrissarbeiten an der RingbahnbrĂŒcke zur VerfĂŒgung gestellt.cite-ref-68[65] Die DEGES hinterlegte ein Live-Video ĂŒber die Abrissarbeiten der WestendbrĂŒcke.cite-ref-69[66] Die Abrissarbeiten und der Abtransport der Schuttmassen konnten bis zum 17. April weitgehend abgeschlossen werden, der Verkehr auf den unter den BrĂŒcken befindlichen S-Bahn- und Fernbahn-Gleisen wurde am 28. April 2025 wieder aufgenommen.cite-ref-70[67]

Besonderheiten

‱ Der Abschnitt Dreieck Funkturm – KurfĂŒrstendamm war 2005 mit einer Belastung von 191.400 Kraftfahrzeugen pro Tagcite-ref-71[68] die am stĂ€rksten befahrene Straße Deutschlands. FĂŒnf weitere TeilstĂŒcke der A 100 sind in der Rangordnung der zehn meistbefahrenen Straßen Deutschlands vertreten.

| Platz | Fahrzeuge | Abschnitt |
|---|---|---|
| 0 1 | 191.400 | Dreieck Funkturm – KurfĂŒrstendamm |
| 0 2 | 181.500 | Kaiserdamm – Dreieck Funkturm |
| 0 3 | 176.700 | Dreieck Charlottenburg – Kaiserdamm |
| 0 4 | 176.700 | KurfĂŒrstendamm – Schmargendorf |
| 0 6 | 160.500 | Innsbrucker Platz – Kreuz Schöneberg |
| 10 | 148.400 | Alboinstraße – Tempelhofer Damm |

‱ Bei der aktualisierten Verkehrserhebung aus dem Jahr 2010 war die A 100 noch mit fĂŒnf Abschnitten in den Top 10 vertreten.cite-ref-72[69]

| Platz | Fahrzeuge | Abschnitt |
|---|---|---|
| 0 1 | 186.100 | Dreieck Funkturm – KurfĂŒrstendamm |
| 0 2 | 171.400 | KurfĂŒrstendamm – Hohenzollerndamm |
| 0 4 | 162.900 | Innsbrucker Platz – Kreuz Schöneberg |
| 0 5 | 159.800 | Hohenzollerndamm – Schmargendorf |
| 0 8 | 151.300 | Kaiserdamm-SĂŒd – Dreieck Funkturm |

‱ Bei der Verkehrserhebung aus dem Jahr 2015 war die A 100 mit drei Abschnitten in den Top 5 vertreten.cite-ref-73[70]

| Platz | Fahrzeuge | Abschnitt |
|---|---|---|
| 0 2 | 168.400 | Alboinstraße – Tempelhofer Damm |
| 0 3 | 167.000 | Dreieck Charlottenburg – Spandauer Damm |
| 0 5 | 165.300 | Kaiserdamm-SĂŒd – Dreieck Funkturm |

‱ Die Zufahrt an der Anschlussstelle KurfĂŒrstendamm in sĂŒdlicher Richtung liegt in einer Kurve und ist – baulich bedingt – eine der kĂŒrzesten Deutschlands.

‱ Beim Bau der A 100 in den 1960er Jahren wurden am Rand der Autobahn mehrere Bushaltestellencite-ref-74[71]cite-ref-75[72] angelegt, die in Form von Ausbuchtungen realisiert wurden und ĂŒber TreppenhĂ€user oder FußgĂ€ngertunnel zugĂ€nglich waren. Grund fĂŒr diese Maßnahme war die Einrichtung der damaligen BVG-Buslinie 65 (spĂ€ter: Linie 105), die als verkehrspolitische Alternative zur parallel verlaufenden S-Bahn (die von der Deutschen Reichsbahn betrieben wurde) gedacht war.cite-ref-76[73] Verkehrstechnisch problematisch war in diesem Zusammenhang das WiedereinfĂ€deln der Linienbusse in den fließenden Verkehr. Mit der Wiedereröffnung der Berliner Ringbahn im Jahr 1993 wurde der parallele Busverkehr wieder aufgegeben, die Haltestellen sind seither geschlossen. Einige der Zugangsbauwerke werden inzwischen anderweitig genutzt, beispielsweise als ImbissstĂ€nde. Im Einzelnen befanden sich die Haltestellen am

‱ Messedamm,
‱ Rathenauplatz,
‱ der Mecklenburgischen Straße und am
‱ Bundesplatz.

‱ Die A 100 verfĂŒgte ĂŒber eine durchgehende Straßenbeleuchtungsanlage. Aus ökologischen GrĂŒnden und zur Kosteneinsparung wurde diese Anfang 2025 stillgelegt.

Literatur

‱ Werner Lorenz, Roland May, Hubert Staroste, unter Mitwirkung von Ines Prokop: IngenieurbaufĂŒhrer Berlin. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2020, ISBN 978-3-7319-1029-9, S. 44–47.
‱ Rolf Schulten: A100. Das Buch. Bildband. Verlag Kettler, Bönen 2025, ISBN 978-3-98741-179-3.
‱ Frank Seehausen: Rhetorik einer mobilen Moderne – Visuelle Inszenierungen von Stadt durch Autobahnen und Hochstraßen in der Nachkriegsmoderne. In: Jan Röhnert (Hrsg.): Metaphorik der Autobahn. Böhlau Verlag, Wien / Köln / Weimar 2014, ISBN 978-3-412-22421-9, S. 35–76.
‱ Frank Seehausen: Schwungvoll in die Zukunft – Verkehr und Architektur im Berlin der 1960er Jahre. In: Thomas Köhler, Ulla MĂŒller (Hrsg.): Radikal Modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er Jahre. (AK Berlinische Galerie). Wasmuth Verlag, TĂŒbingen/Berlin 2015, ISBN 978-3-8030-0792-6), S. 114–123.
‱ Frank Seehausen: Stadt erfahren. Die vergessenen QualitĂ€ten eines Verkehrsbauwerks der Nachkriegszeit. In: Architektur Berlin 11. Baukultur in und aus der Hauptstadt. hrsg. v. d. Architektenkammer Berlin. Mit Fotografien von Erik-Jan Ouwerkerk. Braun Publishing, Salenstein 2016, ISBN 978-3-03768-206-7, S. 74–77.

Weblinks

Commons

: Bundesautobahn 100

– Sammlung von Bildern und Videos

‱ Streckenbeschreibung der Bundesautobahn 100 bei autobahnatlas-online.de
‱ Geschichte und historische Bilder der A 100
‱ AktionsbĂŒndnis A100 stoppen!
‱ Initiative Wirtschaft pro A100
‱ Informationen und Bilder zum 16. Bauabschnitt auf baustellen-doku.info
‱ Eröffnung TeilstĂŒck Stadtring Nord. In: ardmediathek.de. 20. Dezember 1963, abgerufen am 20. Januar 2022.

Einzelnachweise

cite-note-41. ↑ Letzte Ausfahrt Friedrichshain: Politik fĂŒr Ausbau der A 100. In: Der Tagesspiegel. 3. Juni 2015.
cite-note-52. ↑ Liste auf autobahn-online.de
cite-note-63. ↑ Bundesarchiv, (Sign.) B 108/57571 – Planung und Entwurfsgenehmigung von Bundesfernstraßen. Niedersachsen: Autobahn Bremen–Gießen
cite-note-74. ↑ Andreas JĂŒttemann: Stadtautobahnbau in Westberlin 1965–1989.
cite-note-81. Cristina Marina, Caspar Schwietering: A100 in Berlin: Autobahn-VerlÀngerung wird am 27. August eröffnet. In: Tagesspiegel. 21. August 2025, abgerufen am 21. August 2025.
cite-note-96. ↑ Verkehrsplanung / Verkehrsbauten, Hrsg.: Der Senator fĂŒr Bau- und Wohnungswesen, August 1957, S. 14
cite-note-60jahre-107. ↑ Peter Neumann: Das ist seit 60 Jahren die wichtigste Straße Berlins. In: Berliner Zeitung. 21. MĂ€rz 2016, abgerufen am 28. Juli 2022.
cite-note-118. ↑ Bildergalerie:Die Geschichte der Berliner Stadtautobahnen. 4. Juli 2016, abgerufen am 20. Juli 2016: „Bild 7 von 110: Am 20. Dezember 1963 war die Eröffnung des Stadtautobahn-Abschnitts zwischen Halensee und Charlottenburg-Nord noch ein freudiges Ereignis, das mit einem Konvoi der EhrengĂ€ste gefeiert wurde.“
cite-note-129. ↑ Stadtautobahnbau in Westberlin 1965–1989
cite-note-1310. ↑ Hoher Bogen. Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, abgerufen am 23. Juli 2016: „1974 wurde die FußgĂ€ngerbrĂŒcke ĂŒber die Ringbahn und die Stadtautobahn zwischen den S-Bahnhöfen Hohenzollerndamm und Heidelberger Platz gebaut. Die Bezeichnung ‚Hoher Bogen‘ ergab sich von selbst, [
]“
cite-note-planfeststellungen-1411. ↑ stadtentwicklung.berlin.de
cite-note-bz1996-1512. ↑ Autobahnbau am Sachsendamm nach ĂŒber 20 Jahren fertig. In: Berliner Zeitung. 8. Oktober 1996.
cite-note-bk1995-1613. ↑ Ab 15. Dezember: Endlich Schluß mit Sachsendamm-Stau? In: Berliner Kurier. 20. November 1995, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 28. Juli 2022.
cite-note-bk1996-1714. ↑ Endlich frei! Sachsendamm hupten viele Autofahrer Beifall. In: Berliner Kurier. 10. Oktober 1996, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 28. Juli 2022.
cite-note-1815. ↑ Homepage der Firma unter Geschichte (Memento vom 11. Februar 2013 im Webarchiv archive.today)
cite-note-1916. ↑ Straßenbaubericht 1987 – DIP21. (PDF) Deutscher Bundestag, 6. Oktober 1988, abgerufen am 28. Juli 2022.
cite-note-2017. ↑ Verkehrsfreigabe BAB A 1000〈sic!〉. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt, 4. Juli 2000, abgerufen am 28. Juli 2022.
cite-note-2118. ↑ Archiv: A 100 – Tunnel Ortsteil Britz. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt, abgerufen am 24. Juli 2016.
cite-note-2219. ↑ In Meldungen als Tunnel Ortskern Britz, beispielsweise beim ausfĂŒhrenden IngenieurbĂŒro (Referenz: Tunnel Ortskern Britz (Memento vom 24. Juli 2016 im Internet Archive)), bei der B.Z. (bz-berlin.de) und der Berliner Morgenpost (morgenpost.de)
cite-note-2320. ↑ A 100 Tunnel Ortskern Britz – Zahlen und Date. Abgerufen am 2. September 2015.
cite-note-2421. ↑ Bundesautobahn A 100 – 14. Bauabschnitt – Tunnel Ortsteil Britz – Verkehrstechnische Ausstattung. (PDF) Berlin Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung, abgerufen am 3. September 2015.
cite-note-252. VerlĂ€ngerung der Stadtautobahn – ein Baustellenbesuch. In: Der Tagesspiegel, 11. Januar 2016.
cite-note-2623. ↑ A 100 – 16. Bauabschnitt: Anschlussstelle (AS) Neukölln bis AS Am Treptower Park. Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. November 2020; abgerufen am 11. Dezember 2020: „Die A 100 wĂ€chst mit dem jetzt im Bau befindlichen 16. Bauabschnitt um ein weiteres 3,2 km langes TeilstĂŒck, das vom Autobahndreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle Am Treptower Park fĂŒhrt und ĂŒber insgesamt drei Anschlussstellen verfĂŒgt.“
cite-note-2724. ↑ PDF-Flyer (Memento vom 2. MĂ€rz 2014 im Internet Archive) der Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt zum Autobahnabschnitt
cite-note-2825. ↑ Proteste begleiten Eröffnung der A100-VerlĂ€ngerung. In: Spiegel Online. 27. August 2025, abgerufen am 27. August 2025.
cite-note-2926. ↑ Karte von Berlin 1:5000 (K5 – Farbausgabe): Elsenstraße 115
cite-note-3027. ↑ Kurzmeldungen – Verschiedenes. In: Berliner VerkehrsblĂ€tter. Nr. 4, 2019, S. 78.
cite-note-3128. ↑ Weiterbau der A 100 vorgestellt – Beginn der Planfeststellung. Pressemitteilung, Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung, 27. Februar 2009.
cite-note-spatenstich-3229. ↑ Spatenstich und Baubeginn des 16. Bauabschnitts der A 100. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt, 8. Mai 2013, abgerufen am 10. Mai 2013.
cite-note-kiefholz-3330. ↑ Birgit BĂŒrkner: Weiterbau der A100 – hier kostet jeder Meter 187.500 Euro. In: B.Z. 20. November 2019, abgerufen am 28. Juli 2022.
cite-note-september2025-3431. ↑ Erneute Verzögerung – Neuer Abschnitt der Berliner A100 soll erst im September eröffnen. Bei: rbb24, 28. April 2025, abgerufen am 28. Juni 2025
cite-note-353. Thies Schnack, Jonathan Miske: Ausbau der Berliner Stadtautobahn: »Hier ist Straßenterrorismus«. In: Der Spiegel. 11. September 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 13. September 2025]).
cite-note-3633. ↑ Neue PlĂ€ne in Arbeit: Verkehrssenatorin sucht weiter Lösungen zu A100-Chaos. In: Tagesspiegel. 10. September 2025, abgerufen am 10. September 2025.
cite-note-3734. ↑ Neue VerkehrsfĂŒhrung auf A100 eingerichtet. In: rbb24. 12. September 2025, abgerufen am 13. September 2025.
cite-note-3835. ↑ Wegen Verkehrschaos an der A100: Berliner Senat will Radweg auf der ElsenbrĂŒcke in Autospur umwandeln. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 25. September 2025]).
cite-note-3936. ↑ Immer teurer: Neue Berliner Autobahn kostet nun ĂŒber 200.000 Euro pro Meter. In: Berliner Zeitung. 10. MĂ€rz 2021, abgerufen am 10. MĂ€rz 2021.
cite-note-4037. ↑ Teuerste Autobahn Deutschlands wird noch teurer: Kosten fĂŒr Ausbau der Berliner A100 steigen auf 700 Millionen Euro. In: Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 28. Juni 2024]).
cite-note-4138. ↑ VerlĂ€ngerung der A100 in Berlin: Eröffnungstermin nun wohl im Juni 2025. In: Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 28. Juni 2024]).
cite-note-anfrage2015-4239. ↑ Aktueller Planungsstand des 17. Bauabschnitt der A 100 (Kleine Anfrage). Abgeordnetenhaus von Berlin (Drucksache 17/16 317), 1. Juni 2015, abgerufen am 3. September 2015.
cite-note-4340. ↑ Die Erweiterung der A 100 ist konsequent. (Memento vom 12. Juni 2010 im Internet Archive) stadtentwicklung.berlin.de
cite-note-4441. ↑ FlĂ€chennutzungsplan bei stadtentwicklung.berlin.de
cite-note-beton2013-4542. ↑ FĂŒr die neue Autobahn fließt schon der Beton. In: Berliner Zeitung. 12. Dezember 2013, abgerufen am 28. Juli 2022.
cite-note-weiterbau2014-4643. ↑ Berliner SPD gibt nach: A100 wird bis zur Frankfurter Allee verlĂ€ngert. In: Berliner Morgenpost. 2. Dezember 2014, abgerufen am 28. Juli 2022.
cite-note-4744. ↑ Jeder Kilometer der neuen A 100 kostet 130 Millionen Euro. In: Der Tagesspiegel. 13. Dezember 2013, abgerufen am 14. Dezember 2013.
cite-note-kittan-4845. ↑ A 100-Ausbau: GrĂŒnes Licht von Ramsauer. In: B.Z., 15. Dezember 2011, abgerufen am 5. Januar 2012.
cite-note-4946. ↑ Neubau BAB 100 17. BA – Vergabe Planungsleistungen BEK-2022-0002. Die Autobahn GmbH des Bundes, 29. MĂ€rz 2022, abgerufen am 29. MĂ€rz 2022.
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